Frisch gestärkt machten wir uns heute auf, das Death Valley zu erkunden. Nachdem es erst Februar ist, sollten sich die Temperaturen – die im Sommer locker mal die 50 Grad Celsius erreichen – in erträglichem Rahmen halten. Laut Vorhersage dürften es an die 25 Grad gewesen sein, die in der Sonne aber wie 30+ gewirkt haben.
Die Strecke von Lone Pine ins Death Valley ist nicht wirklich abwechslungsreich, aber dennoch interessant anzusehen. Es geht bergauf, auf ca. 1.400 Meter, und die Farben der Felsformationen wechseln sich ab: von grau über braun zu rot und schwarz ist alles vorhanden.
Nach gut 1 Stunde haben wir den ersten Aussichtspunkt erreicht, den Father Crowley Point wo wir uns entschließen, die Gravelroad (= Schotterpiste) ganz runter zu fahren. Was zuerst wie eine harmlose Schotterpiste wirkte, wurde ziemlich schnell zu einer schwierig zu befahrenden Strasse, da überall spitze und große Steine lagen um die wir rumfahren mussten. Aber da unser gefährt ja offroad-fähig ist, war’s schlußendlich kein Problem und wir erreichten nach ca. 15 Minuten den Father Crowly Point. Von dort aus hat man eine gute Übersicht über einen großen Teil des Death Valley.
Schließlich machen wir uns wieder auf den Retourweg und als wir schon fast wieder Asphalt unter den Rädern haben, tut es einen Mordsknall! :o
Ich dachte zuerst, daß einer der Reifen ein Problem hat – aber weit gefehlt :woot:
In der Schlucht neben uns machte ein Kampfjet der US-Streitkräfte seine Übungen und hat beim Manövrieren wohl den Afterburner aktiviert – und der hat einen heftigen Knall produziert. Wow – cool!
Nach diesem “Schock” ging’s weiter zu den üblichen Death Valley Highlights wie Badwater (der tiefste Punkt Nordamerikas), Artist’s Drive oder Devil’s Golf Course. Fotos davon sind schon online.
Da alles ein wenig länger als geplant gedauert hat, entschließen wir uns nicht nach Mesquite weiterzufahren, sondern in Beatty, Nevada zu übernachten. Dort finden wir ein Motel6 zu moderaten Preisen, gehen noch im daneben liegendem Casino was leckeres Essen und danach geht’s ab ins Bett.
Die Strecke von Lone Pine ins Death Valley ist nicht wirklich abwechslungsreich, aber dennoch interessant anzusehen. Es geht bergauf, auf ca. 1.400 Meter, und die Farben der Felsformationen wechseln sich ab: von grau über braun zu rot und schwarz ist alles vorhanden.
Nach gut 1 Stunde haben wir den ersten Aussichtspunkt erreicht, den Father Crowley Point wo wir uns entschließen, die Gravelroad (= Schotterpiste) ganz runter zu fahren. Was zuerst wie eine harmlose Schotterpiste wirkte, wurde ziemlich schnell zu einer schwierig zu befahrenden Strasse, da überall spitze und große Steine lagen um die wir rumfahren mussten. Aber da unser gefährt ja offroad-fähig ist, war’s schlußendlich kein Problem und wir erreichten nach ca. 15 Minuten den Father Crowly Point. Von dort aus hat man eine gute Übersicht über einen großen Teil des Death Valley.Schließlich machen wir uns wieder auf den Retourweg und als wir schon fast wieder Asphalt unter den Rädern haben, tut es einen Mordsknall! :o
Ich dachte zuerst, daß einer der Reifen ein Problem hat – aber weit gefehlt :woot:
In der Schlucht neben uns machte ein Kampfjet der US-Streitkräfte seine Übungen und hat beim Manövrieren wohl den Afterburner aktiviert – und der hat einen heftigen Knall produziert. Wow – cool!
Nach diesem “Schock” ging’s weiter zu den üblichen Death Valley Highlights wie Badwater (der tiefste Punkt Nordamerikas), Artist’s Drive oder Devil’s Golf Course. Fotos davon sind schon online.
Da alles ein wenig länger als geplant gedauert hat, entschließen wir uns nicht nach Mesquite weiterzufahren, sondern in Beatty, Nevada zu übernachten. Dort finden wir ein Motel6 zu moderaten Preisen, gehen noch im daneben liegendem Casino was leckeres Essen und danach geht’s ab ins Bett.


