Auch am heutigen Sonntag führte unser erster Weg in’s Cranberry Cafe, in dem wir wie schon üblich unsere Bagels, Obst und Getränke bestellten und frühstückten.
Frisch gestärkt machten wir uns dann auf den Weg Richtung Times Square, von dort aus wollten wir dann Richtung Ground Zero fahren. Nur diesesmal nicht mit der Subway, sondern mit dem Bus. Also gingen wir zur 7th Avenue von wo ein Bus direkt zu Ground Zero fährt. Nach gut 15 bis 20 Minuten Wartezeit kam der geheizte Bus – daß geheizt wurde war auch bitter nötig denn es herrschten Temperaturen von -1° Celsius bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 50 km/h.
Mit dem Bus ging’s dann mal mehr oder weniger flott durch den Theater District, Chelsea, West Village, Soho und TriBeCa zum Financial District. Dort
stiegen wir am World Financial Center aus, von dort aus hat man nämlich eine sehr gute Aussicht auf New Jersey und auf die Freiheitsstatue. Schnell ein paar Fotos geschossen bevor die Hände abfrierten und rein ins warme World Financial Center. Vom inneren des World Financial Centers hat man einen guten Blick auf die Baustelle, wo ja irgendwann ein neues World Trade Center entstehen soll – nur wann das fertiggestellt sein soll, weiss wohl niemand so wirklich.
Weiter ging’s zum ersten Tagespunkt: Shopping im Century 21 – früher ein Geheimtipp, mittlerweile in jedem Reiseführer verzeichnet. Aber mit Geduld und ein wenig Glück kann man auch hier noch Schnäppchen machen. So wie wir :wink:
So haben wir z.B. eine Spyder Winterjacke für schlappe 120 Dollar erstanden oder im Erdgeschoss für 2 Dollar eine I Love NY Tasse. Gesehen, aber nicht gekauft haben wir auch eine Unmenge an Ed Hardy Klamotten. Wer also nach Original Ed Hardy Sachen zu günstigeren Preisen sucht, ist hier sicherlich richtig.
Nach knapp 2 Stunden hatten wir’s auch schon, nun ging’s erst mal ab ins Hotel unsere Einkäufe abliefern und die neue Spyder Jacke testen, bevor wir uns wieder auf den Weg machten.
Unser nächstes Ziel: Top of the Rock. Die Tickets kosten 18 Dollar pro Person. Das mag auf den ersten Blick viel erscheinen, auf den zweiten Blick (von ganz oben
) ist es das aber allemal Wert. Der Normalpreis beträgt 20 Dollar, rund um das Rockefeller Center hat man aber Gutscheine verteilt mit denen man 2 Dollar pro Person sparen kann (die wir dann später in der Magnolia Bakery “verbraten” haben:)).
Zurück zum Top of the Rock: Dabei handelt es sich um eine Aussichtsplattform am höchsten Punkt des Rockefeller Centers. Mit dem Lift geht’s in ein paar Sekunden über 60 Stockwerke hoch. Oben angekommen hat man einen herrlichen Blick über ganz Upper und Lower Manhattan, New Jersey und Queens. Glücklicherweise ist der Wind der unten bläst, oben kaum zu spüren und so können wir den Ausblick richtig genießen und auch ein paar Fotos davon schießen.
Letztendlich hat uns aber der Hunger wieder nach unten getrieben, wo wir bei Aunt Annes Pretzels vorbei geschaut haben und uns kalorienreiche Cinnamon-Suger Pretzel Sticks gönnten. Aber bei den Distanzen die wir bereits zu Fuß zurückgelegt hatten, war das schon okay
. Danach ging’s wieder zurück ins Hotel, wo entspannen angesagt war. Die eine hat geschlafen, der andere ferngesehen.
Um kurz nach 18.00 Uhr machten wir uns dann auf den Weg zum Madison Square Garden, wo das Spiel der New York Rangers gegen die Calgary Flames auf dem Programm stand. Die Karten hatten wir im vorfeld bei Ticketmaster gekauft. Für die billigsten Plätze waren insgesamt 100 Dollar fällig. Nicht gerade billig, aber wie oft hat man schon die Chance ein NHL-Spiel zu sehen.
Die billigen Plätze befanden sie ganz oben in der Halle, bei uns in Europa hätte man sich da sicher zu Fuß die Treppen hochschleppen müssen, nicht aber in Amerika, da gibt’s Rolltreppen :grin: . Vor Beginn des Spiels wurde zuerst die Hymne Kanadas und danach die amerikanische von einer Sängerin der New York Opera gesungen – Nicht schlecht! Dabei muss man sich natürlich vom Platz erheben und seine Kopfbedeckung abnehmen.
Das Spiel selbst war nicht gerade aufregend, was auch damit zu tun hatte, daß die Rangers mit 0:3 verloren. Aber die Atmosphäre und Stimmung im Stadion war spitze – alles in allem wieder ein tolles Erlebnis mehr!
Danach kämpften wir uns dann aus dem MSG raus und ließen den Abend typisch amerikanisch bei einem McDonalds ausklingen.
Frisch gestärkt machten wir uns dann auf den Weg Richtung Times Square, von dort aus wollten wir dann Richtung Ground Zero fahren. Nur diesesmal nicht mit der Subway, sondern mit dem Bus. Also gingen wir zur 7th Avenue von wo ein Bus direkt zu Ground Zero fährt. Nach gut 15 bis 20 Minuten Wartezeit kam der geheizte Bus – daß geheizt wurde war auch bitter nötig denn es herrschten Temperaturen von -1° Celsius bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 50 km/h.
Mit dem Bus ging’s dann mal mehr oder weniger flott durch den Theater District, Chelsea, West Village, Soho und TriBeCa zum Financial District. Dort
stiegen wir am World Financial Center aus, von dort aus hat man nämlich eine sehr gute Aussicht auf New Jersey und auf die Freiheitsstatue. Schnell ein paar Fotos geschossen bevor die Hände abfrierten und rein ins warme World Financial Center. Vom inneren des World Financial Centers hat man einen guten Blick auf die Baustelle, wo ja irgendwann ein neues World Trade Center entstehen soll – nur wann das fertiggestellt sein soll, weiss wohl niemand so wirklich.Weiter ging’s zum ersten Tagespunkt: Shopping im Century 21 – früher ein Geheimtipp, mittlerweile in jedem Reiseführer verzeichnet. Aber mit Geduld und ein wenig Glück kann man auch hier noch Schnäppchen machen. So wie wir :wink:
So haben wir z.B. eine Spyder Winterjacke für schlappe 120 Dollar erstanden oder im Erdgeschoss für 2 Dollar eine I Love NY Tasse. Gesehen, aber nicht gekauft haben wir auch eine Unmenge an Ed Hardy Klamotten. Wer also nach Original Ed Hardy Sachen zu günstigeren Preisen sucht, ist hier sicherlich richtig.
Nach knapp 2 Stunden hatten wir’s auch schon, nun ging’s erst mal ab ins Hotel unsere Einkäufe abliefern und die neue Spyder Jacke testen, bevor wir uns wieder auf den Weg machten.
Unser nächstes Ziel: Top of the Rock. Die Tickets kosten 18 Dollar pro Person. Das mag auf den ersten Blick viel erscheinen, auf den zweiten Blick (von ganz oben
) ist es das aber allemal Wert. Der Normalpreis beträgt 20 Dollar, rund um das Rockefeller Center hat man aber Gutscheine verteilt mit denen man 2 Dollar pro Person sparen kann (die wir dann später in der Magnolia Bakery “verbraten” haben:)).Zurück zum Top of the Rock: Dabei handelt es sich um eine Aussichtsplattform am höchsten Punkt des Rockefeller Centers. Mit dem Lift geht’s in ein paar Sekunden über 60 Stockwerke hoch. Oben angekommen hat man einen herrlichen Blick über ganz Upper und Lower Manhattan, New Jersey und Queens. Glücklicherweise ist der Wind der unten bläst, oben kaum zu spüren und so können wir den Ausblick richtig genießen und auch ein paar Fotos davon schießen.
Letztendlich hat uns aber der Hunger wieder nach unten getrieben, wo wir bei Aunt Annes Pretzels vorbei geschaut haben und uns kalorienreiche Cinnamon-Suger Pretzel Sticks gönnten. Aber bei den Distanzen die wir bereits zu Fuß zurückgelegt hatten, war das schon okay
. Danach ging’s wieder zurück ins Hotel, wo entspannen angesagt war. Die eine hat geschlafen, der andere ferngesehen.Um kurz nach 18.00 Uhr machten wir uns dann auf den Weg zum Madison Square Garden, wo das Spiel der New York Rangers gegen die Calgary Flames auf dem Programm stand. Die Karten hatten wir im vorfeld bei Ticketmaster gekauft. Für die billigsten Plätze waren insgesamt 100 Dollar fällig. Nicht gerade billig, aber wie oft hat man schon die Chance ein NHL-Spiel zu sehen.
Die billigen Plätze befanden sie ganz oben in der Halle, bei uns in Europa hätte man sich da sicher zu Fuß die Treppen hochschleppen müssen, nicht aber in Amerika, da gibt’s Rolltreppen :grin: . Vor Beginn des Spiels wurde zuerst die Hymne Kanadas und danach die amerikanische von einer Sängerin der New York Opera gesungen – Nicht schlecht! Dabei muss man sich natürlich vom Platz erheben und seine Kopfbedeckung abnehmen.Das Spiel selbst war nicht gerade aufregend, was auch damit zu tun hatte, daß die Rangers mit 0:3 verloren. Aber die Atmosphäre und Stimmung im Stadion war spitze – alles in allem wieder ein tolles Erlebnis mehr!
Danach kämpften wir uns dann aus dem MSG raus und ließen den Abend typisch amerikanisch bei einem McDonalds ausklingen.


