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Tag 2: Chicago – The Windy City

Tag 2: Chicago – The Windy City
22-05-2009
Wie könnte es auch anders sein, der Jetlag trieb uns schon recht früh aus den Betten und so nutzen wir die Gunst der Stunde und machten uns schon gegen 7 Uhr auf, die Stadt zu erkunden und was essbares zu suchen.

Auf dem Weg zu unserem ersten Dunkin’ Donuts seit Jahren (die sind im Südwesten rar gesät) machten wir uns auf den Weg zur Michigan Avenue (wird auch Magnificent Mile genannt). Schon kurz nach verlassen des Hotels musste ich aber feststellen, daß sich kurze Hose, kurzes T-Shirt, keine Jacke als zu optimistisch erwiesen. Aber bei strahlendem Sonnenschein und prognostizierten 25 Grad, durfte man das wohl sein. Denkste! Dank des frostigen Windes der vom Lake Michigan reinblies, musste ich nochmal zurück ins Hotel um mir zumindest noch eine Jacke zu holen.

Dann ging’s aber auch schon weiter, die Michigan Avenue runter richtung Downtown Chicago. An der Magnificent Mile reiht sich ein Geschäft ans andere, nur unterbrochen von Hotels der höheren Kategorie. Die Strasse wird in der Mitte von Blumen, meist Tuplen, geteilt, was wirklich gut aussieht. Aber nicht nur die Shops sind sehenswert, auch die Gebäude sind es. Architektonisch wird hier einem wirklich alles geboten – von Barok bis modern ist alles vertreten.




Auf dem Weg von unserem Hotel die Michigan Avenue runter ins Stadtzentrum machen wir einige Fotos, genießen die noch ruhige Atmosphäre und wandern schön gemütlich dem Chicago River entlang bis nach Downtown. Dort genießen wir dann uns wohlverdientes Frühstück bei Dunkin’ Donuts – Kaffee, Juice und zwei Bagels.

Nachdem “ausgiebigen” Frühstück ging’s erstmal “rauf” in die U-Bahn um eine kleine Runde durch Downtown zu drehen. Rauf in die U-Bahn? Ganz genau, die U-Bahn in Downtown Chicago ist nämlich eine Hochbahn, von der aus man einen guten Überblick über die Innenstadt bekommen kann.

Etwas später gingen wir wieder Richtung Chicago River, dort haben wir uns dann zwei Tickets für einen Hop-On/Hop-Off Doppeldeckerbus gekauft – der fährt quer durch Chicago zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten. Beim Navy Pier haben wir den Bus dann wieder verlassen, um zu checken ob es noch Plätze bei einer der Segway Tours durch Chicago gibt. Auch diesesmal haben wir wieder Glück und ergattern die letzten zwei Plätze.

Jetzt ging’s dann erstmal wieder retour ins Hotel: Akkus aufladen, Speicherkarten leeren und relaxen.

Um 14 Uhr ging’s dann endlich los – die Segway Tour startet. Anfangs wird einem ein 5-minütiges Lehrvideo gezeigt, dann geht’s aber auch schon ab auf den Testparcours. Dort kann man in Ruhe erstmal testen, bevor wir dann wirklich auf die Straße dürfen. Die anfängliche Unsicherheit wich nach ein paar Minuten der Begeisterung – einfach nur genial! Wer mal dich Chance hat, mit einem zu fahren, sollte diese unbeding nützen.

Unsere Tour führte uns zuerst entlang des Lake Michigan zu seinen Stränden, später erkundeten wir noch den Lincoln Park und dann ging’s quer durch die Stadt.

Leider war nach zwei Stunden auch schon Schluss, die Tour und der Guide waren Spitze, die Segway’s sowieso :)

Danach gingen wir noch etwas shoppen und abends noch gemütlich in ein TGI Fridays wo’s Baby Back Ribs und Chicken Fingers gab. Danach ging’s ab ins Hotel, wo wir todmüde ins Bett fielen.

Fotos sind schon online – click here!

 

One comment

  • Edith says:
    Tolle Stadt, interessante Statuen und wieder was gelernt – von den Segway`s habe ich bis heute noch nie gehört. Muss aber voll lässig sein mit so einem Gefährt durch die Stadt zu “donnern?”.

    @Philipp – super Seite!

    Liebe Grüße aus Windy Mils,
    Edith

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