Heute startet also unser zweites USA-Abenteuer des Jahres 2009. Von Innsbruck ging’s mit Austrian Arrows pünktlich um 6.00 Uhr nach Frankfurt.
Der Weiterflug mit United war ursprünglich für 11.15 Uhr vorgesehen, aber schon bei der Ankunft stand fest: mindestens 30 Minuten Verspätung. Gar nicht gut, denn zwischen dem Weiterflug von Washington nach Albuquerque lagen nur 2 Stunden.
Alleine für die Immigration muss man im Normalfall mit 30-45 Minuten rechnen, dann noch das Gepäck vom Förderband holen und wieder aufgeben, nochmal einen Sicherheitscheck über sich ergehen lassen – im Gesamten sind dann meistens 1 Stunde bis 1.5 Stunden vorüber.
“Pünktlich” um 11.45 (der eigentlichen Abflugszeit) hatte United es dann doch noch geschafft mit dem Boarding zu beginnen. Bis wir es dann in die Maschine geschafft hatten, war es kurz nach 12 Uhr. Dann die nächste Hiobsbotschaft – wir konnten nicht starten. Technische Probleme der Flugsicherung, keine Starts in Richtung Westen möglich, Dauer ungewiss verlautete aus den Bordlautsprechern. Damn! Unseren Anschlussflug können wir also vergessen – dachten wir zumindest.
Die Probleme der Flugsicherung waren recht schnell behoben, unser Kapitän hat sich eine andere, kürzere Route über den Atlantik zusammengestellt und nach unaufregenden 8 Stunden (anstelle von 9) waren wir nur knapp 30 Minuten zu spät in Washington gelandet.
Wie vorher beschrieben, dauert alleine das anstehen bei der Immigration normalerweise so an die 30-45 Minuten – nicht so in Washington, denn dort werden die Gäste intelligenterweise schon vor der Immigration sortiert: in solche die in Washington bleiben und solche die noch weiterfliegen müssen.
Diese beiden Gruppen werden in verschiedene Immigration-Bereiche geführt und somit die Dauer mindestens halbiert. Nach nur gut 5(!) Minuten hatten wir die Immigration geschafft – nun hofften wir noch darauf, dass es die Koffer auch mit über den großen Teich geschafft hatten.
Der erste Koffer kam nach gut 10 Minuten angekarrt vom zweiten fehlte jedoch jede Spur
Ich war schon auf dem Weg zum Baggage Claim als da unvermittelt und mitten in der mittlerweile menschenleeren Halle der verschwunden geglaubte Koffer stand.
Noch 25 Minuten bis der Flieger nach Albuquerque abheben sollte – jetzt hieß es nochmals gas geben. Wenn da nicht die Sicherheitskontrolle wäre. Anstellen, Schuhe ausziehen, Gürtel runter, Jacke ausziehen, Laptop aus dem koffer nehmen…
Nachdem feststand, daß alles in Ordnung ist, hatten wir noch gut 15 Minuten. Daß Flughäfen groß sind wussten wir, daß der in Washington richtig groß ist wissen wir jetzt ;-)
Völlig ausser Atem und vollkommen verschwitzt kamen wir gerade noch rechtzeitig und konnten noch mitfliegen. Nach weiteren 20 Minuten im Flugzeug ging’s dann endlich weiter – nur gut, dass wir uns so gestresst haben.
Gut durchgestüttelte 3 Stunden 40 Minuten später hatten wir es dann wirklich geschafft: wir sind in Albuquerque angekommen. Nachdem wir unser Gepäck geholt hatten, ging’s per Taxi in unser Hotel das in unmittelbarer Nähe des Flughafen liegt: dem Hyatt Place Albuquerque Airport. Ein feines, neues Hotel – dank Hotwire auch leistbar.
Vor dem Schlafen gehen gab’s noch eine Hyatt-Pizza (überraschend gut) – danach hieß es: Good Night!
Der Weiterflug mit United war ursprünglich für 11.15 Uhr vorgesehen, aber schon bei der Ankunft stand fest: mindestens 30 Minuten Verspätung. Gar nicht gut, denn zwischen dem Weiterflug von Washington nach Albuquerque lagen nur 2 Stunden.
Alleine für die Immigration muss man im Normalfall mit 30-45 Minuten rechnen, dann noch das Gepäck vom Förderband holen und wieder aufgeben, nochmal einen Sicherheitscheck über sich ergehen lassen – im Gesamten sind dann meistens 1 Stunde bis 1.5 Stunden vorüber.
“Pünktlich” um 11.45 (der eigentlichen Abflugszeit) hatte United es dann doch noch geschafft mit dem Boarding zu beginnen. Bis wir es dann in die Maschine geschafft hatten, war es kurz nach 12 Uhr. Dann die nächste Hiobsbotschaft – wir konnten nicht starten. Technische Probleme der Flugsicherung, keine Starts in Richtung Westen möglich, Dauer ungewiss verlautete aus den Bordlautsprechern. Damn! Unseren Anschlussflug können wir also vergessen – dachten wir zumindest.
Die Probleme der Flugsicherung waren recht schnell behoben, unser Kapitän hat sich eine andere, kürzere Route über den Atlantik zusammengestellt und nach unaufregenden 8 Stunden (anstelle von 9) waren wir nur knapp 30 Minuten zu spät in Washington gelandet.
Wie vorher beschrieben, dauert alleine das anstehen bei der Immigration normalerweise so an die 30-45 Minuten – nicht so in Washington, denn dort werden die Gäste intelligenterweise schon vor der Immigration sortiert: in solche die in Washington bleiben und solche die noch weiterfliegen müssen.
Diese beiden Gruppen werden in verschiedene Immigration-Bereiche geführt und somit die Dauer mindestens halbiert. Nach nur gut 5(!) Minuten hatten wir die Immigration geschafft – nun hofften wir noch darauf, dass es die Koffer auch mit über den großen Teich geschafft hatten.
Der erste Koffer kam nach gut 10 Minuten angekarrt vom zweiten fehlte jedoch jede Spur
Ich war schon auf dem Weg zum Baggage Claim als da unvermittelt und mitten in der mittlerweile menschenleeren Halle der verschwunden geglaubte Koffer stand.Noch 25 Minuten bis der Flieger nach Albuquerque abheben sollte – jetzt hieß es nochmals gas geben. Wenn da nicht die Sicherheitskontrolle wäre. Anstellen, Schuhe ausziehen, Gürtel runter, Jacke ausziehen, Laptop aus dem koffer nehmen…
Nachdem feststand, daß alles in Ordnung ist, hatten wir noch gut 15 Minuten. Daß Flughäfen groß sind wussten wir, daß der in Washington richtig groß ist wissen wir jetzt ;-) Völlig ausser Atem und vollkommen verschwitzt kamen wir gerade noch rechtzeitig und konnten noch mitfliegen. Nach weiteren 20 Minuten im Flugzeug ging’s dann endlich weiter – nur gut, dass wir uns so gestresst haben.
Gut durchgestüttelte 3 Stunden 40 Minuten später hatten wir es dann wirklich geschafft: wir sind in Albuquerque angekommen. Nachdem wir unser Gepäck geholt hatten, ging’s per Taxi in unser Hotel das in unmittelbarer Nähe des Flughafen liegt: dem Hyatt Place Albuquerque Airport. Ein feines, neues Hotel – dank Hotwire auch leistbar.
Vor dem Schlafen gehen gab’s noch eine Hyatt-Pizza (überraschend gut) – danach hieß es: Good Night!


