Tag 2 begann wie soviele erste Tage in den USA – vieeeel zu Früh. Schon gegen 4.45 Uhr hat mich der JetLag aus dem Bett geworfen und so nützte ich die Zeit die Koffer zu ordnen, Beschreibungen und Unterlagen zu sortieren, via Skype nach Hause zu telefonieren, Duschen durfte natürlich auch nicht fehlen ;-)
Nach einem typisch amerikanischem Frühstück (zumindest für Europäer) mit Bagels und Creamcheese, Kaffe, Tee, Obst und Joghurt machten wir uns dann mittels Shuttle-Bus auf dem Weg zum Car Rental Center. Wir waren schon gespannt, wie die Choiceline von National/Alamo in Albuquerque aussehen würde. In Las Vegas oder Denver standen meist massig SUV’s rum, von denen man sich einen Aussuchen konnte.
Nach dem der Papierkram erledigt war wurden wir zur Choiceline geschickt – Stellplätze 39-41 (!) waren für uns vorgesehen. Also nix mit üppiger Auswahl
Was stand zur Auswahl? Ein Toyota RAV4 (nope, zu gewöhnlich), ein KIA Sportage (nope, zu ungewöhnlich
) und ein 2010er Chevrolet Equinox (yep, der isses – viel Platz, Allrad und gerade mal 3.000 Meilen am Tacho).
Als erstes ging’s dann ab zu einem Wal-Mart – Lebensmittel und andere Kleinigkeiten einkaufen. Voll beladen ging’s dann südlich “on-the-road” in Richtung Alamogordo. Alamowas? Alamogordo ist ein verschlafenes Örtchen mit ein paar tausen Einwohnern, die meisten stehen wohl im Dienst der US-Air Force, die dort die Holloman Airforce Base betreibt.
Knapp 15 Meilen westlich von Alamogordo gibt es aber auch für Touris was zu bewundern – White Sands.
Gut 4 Stunden und 200 Meilen weiter südlich hatten wir es nach Alamogordo geschafft. Bevor wir in unserem Motel6 eincheckten, machten wir noch einen kurzen Abstecher in einen öffentlichen Park – dort fand gerade ein Oldtimer und Hotrod-Treffen statt. Coole Sache!
Wenig später hatten wir es dann aber doch noch zu den schneeweissen Dünen von White Sands geschafft. Die Landschaft ist einfach unglaublich – trifft die Sonne auf den Sand, wird man richtiggehend geblendet, sodass einem nur noch Sonnenbrillen helfen. Es fällt schwer, das gesehene zu beschreiben – deshalb gibt’s massig Fotos.
Mehr Fotos gibt’s auf Flickr – hier klicken
Nach Sonnenuntergang ging’s retour nach Alamogordo wo wir dann in einem Applebee’s bei Riblets und Coleslaw den Tag (=Halloween) ausklingen ließen.
Nach einem typisch amerikanischem Frühstück (zumindest für Europäer) mit Bagels und Creamcheese, Kaffe, Tee, Obst und Joghurt machten wir uns dann mittels Shuttle-Bus auf dem Weg zum Car Rental Center. Wir waren schon gespannt, wie die Choiceline von National/Alamo in Albuquerque aussehen würde. In Las Vegas oder Denver standen meist massig SUV’s rum, von denen man sich einen Aussuchen konnte.
Nach dem der Papierkram erledigt war wurden wir zur Choiceline geschickt – Stellplätze 39-41 (!) waren für uns vorgesehen. Also nix mit üppiger Auswahl
Was stand zur Auswahl? Ein Toyota RAV4 (nope, zu gewöhnlich), ein KIA Sportage (nope, zu ungewöhnlich
) und ein 2010er Chevrolet Equinox (yep, der isses – viel Platz, Allrad und gerade mal 3.000 Meilen am Tacho).Als erstes ging’s dann ab zu einem Wal-Mart – Lebensmittel und andere Kleinigkeiten einkaufen. Voll beladen ging’s dann südlich “on-the-road” in Richtung Alamogordo. Alamowas? Alamogordo ist ein verschlafenes Örtchen mit ein paar tausen Einwohnern, die meisten stehen wohl im Dienst der US-Air Force, die dort die Holloman Airforce Base betreibt.
Knapp 15 Meilen westlich von Alamogordo gibt es aber auch für Touris was zu bewundern – White Sands.
Gut 4 Stunden und 200 Meilen weiter südlich hatten wir es nach Alamogordo geschafft. Bevor wir in unserem Motel6 eincheckten, machten wir noch einen kurzen Abstecher in einen öffentlichen Park – dort fand gerade ein Oldtimer und Hotrod-Treffen statt. Coole Sache!
Wenig später hatten wir es dann aber doch noch zu den schneeweissen Dünen von White Sands geschafft. Die Landschaft ist einfach unglaublich – trifft die Sonne auf den Sand, wird man richtiggehend geblendet, sodass einem nur noch Sonnenbrillen helfen. Es fällt schwer, das gesehene zu beschreiben – deshalb gibt’s massig Fotos.
Mehr Fotos gibt’s auf Flickr – hier klicken
Nach Sonnenuntergang ging’s retour nach Alamogordo wo wir dann in einem Applebee’s bei Riblets und Coleslaw den Tag (=Halloween) ausklingen ließen.


