Nach schönen, tollen, aufregenden 16 Tagen im Südwesten der USA sind wir wieder retour in good old Europe.

Berichte, Fotos und einige Videos von unseren Erlebnissen folgen in den nächsten Tagen, momentan wird noch kräftig in den knapp knapp 2.000 Fotos gestöbert und die 2 Stunden an Videomaterial müssen auch noch gesichtet und geschnitten werden.

Ein paar Bilder sind schon online, aber es werden mit Sicherheit weitere folgen.

Die Bilder sind nun online – viel Spass beim durchstöbern!

So long…
… wird’s am 15. September 2008 heissen. An diesem Tag nämlich werden wir uns von Papillon Helicopters über Las Vegas und den Strip fliegen lassen.

Der Flug wird zwischen 17 und 18 Uhr stattfinden, mit hoher Wahrscheinlichkeit noch zu Früh um Las Vegas in der Dämmerung bzw. bei Dunkelheit erleben zu können. Macht aber nix – es wird auch so mit Sicherheit interessant.

Der Flug dauert ca. 8 bis 10 Minuten. Nach dem Check-In gibt’s noch ein Glässchen Sekt, wahrscheinlich um eventuelle Flugängste mit Alkohol abzutöten :lol:
Video’s gibt’s auf YouTube auch eine Menge zu sehen, hier nur eines von vielen:


YouTube Direkt



Mehr zu lesen gibt’s auf der Seite von Papillon Helicopters – einfach hier klicken um dorthin zu gelangen.
Einige der spektakulärsten Felsformationen und Arches wie zum Beispiel den Devil’s Garden, Golden Cathedral, Cedars Wash und viele mehr findet man entlang der Hole-In-The-Rock-Road (auch HITRR genannt).

In diesem Urlaub werden wir aber nicht die gesamte HITRR abfahren (70+ Meilen), sondern “nur” der Cedar Wash Road und dem Devil’s Garden einen Besuch abstatten.

Eine sehr gute Beschreibung sämtlicher Highlights entlang der HITRR gibt’s bei LaL@’s Reisen.

Nun aber zu den Highlights, die für uns diesesmal auf dem Programm stehen: Da wäre zum einen die Cedar Wash Road mit dem dazugehörigen Arch. Wo sich das ganze befindet, sieht man hier:



Dann geht’s weiter zu Devil’s Garden. Direkt am Parkplatz sieht man schon die ersten Teufelchen und die weiteren Felsformationen sind auch zu Fuss ohne Probleme erreichbar und auch sehenswert, wie man auf diesen Fotos sehen kann:



Dort gibt’s auch eine Picknick und BBQ-Area, vielleicht schmeissen wir ja dort ein paar Steaks auf den Grill :rofl: und genießen die fabelhafte Natur.
Eine Wegbeschreibung ist im Beitrag “Blue Canyon und der Weg dorthin (Webgeschreibung inklusive)” verfügbar. Hier klicken um zu diesem Beitrag zu gelangen.

Auf unserer Route von Page, Arizona zum Grand Canyon kommen wir an einem (noch) nicht sehr bekannten, aber landschaftliche wunderschönen Teil Arizonas vorbei – dem Coalmine Canyon.

Dieser liegt inmitten des Navajo Reservats ca. 15 Meilen südöstlich von Tuba City. Obwohl im Navajogebiet gelegen, ist der Coalmine Canyon für jedermann zugänglich. Permits werden laut Websites und Forenberichten nur für Wanderungen zum Canyongrund benötigt. Wir werden uns aber nicht in die “Abgründe” begeben, sondern auf der Schotter-/Sandpiste bleiben.

Auf dem ersten Blick sieht der CMC wie ein Verwandter des Bryce Canyon aus, die Farbgebung und Form der Felsen ist ähnlich, jedoch sollen die Felsen des CMC noch von einer Kohleschicht durchzogen sein und somit um eine Spur farbiger sein. Das ganze sieht dann so aus:



Ein Seitencanyon des Coalmine Canyon soll der noch weniger bekannte Blue Canyon sein. Ein weiterer Canyon in der Nähe des Coalmine Canyon ist der immer noch wenig bekannte Blue Canyon. Im Internet gibt’s so gut wie keine Infos wo der Canyon nun genau liegt, in einigen Foren darf man nicht mal den Begriff “Blue Canyon” verwenden, das gilt dort schon als zuviel gesagt :still: . Anfahrtsbeschreibungen gibt’s da sowieso nicht.

Wer aber ein wenig im Internet stöbert der findet Hinweise, wo der Blue Canyon zu finden ist. Ich habe schon eine ziemlich genaue Ahnung wo er sich befindet, sollte sich meine Vermutung bewahrheiten, dann werde ich natürlich eine Wegbeschreibung hier posten.

Und so sieht der fast schon sagenumwobene Blue Canyon bzw. seine Bewohner dann aus:


Foto (c) by Philippe Schuler – www.phschuler.com
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Ich bin wieder mal beim surfen meiner Favoriten, und dazu gehört der Blog von Isabel Synnatschke, auf einen interessanten Beitrag gestossen, der sich mit dem Kaltwassergeysir in der Nähe von Green River in Utah beschäftigt.

Dort wird unterhaltsam beschrieben, wie man mehrere Stunden auf den Ausbrauch eines Geysirs warten kann ;) . Leider war das Warten dann nicht von Erfolg gekrönt, aber ein paar schöne Bilder sind dabei trotzdem rausgesprungen – es war also doch nicht alles umsonst.

Nachdem uns unsere Route an Green River vorbei führt, werden wir wohl auch unser Glück versuchen und einen “kurzen” :pfeif: Abstecher zum Crystal Geyer machen.

Ach ja, so sollte es aussehen, wenn der Geysir wirklich ausbricht:

Ein weiteres Highlight auf unserer Südwest Tour im September 2008 wird mit Sicherheit der Burr Trail und die Notom Road werden. In der Nähe von Boulder, Utah zweigt der Burr Trail von der US-12 (A-Journey-Through-Time-Highway) auf die 1668 ab (Burr-Trail-Road) und würde nach ca. 70 Meilen in Bullfrog am Lake Powell enden.


Wir werden jedoch nach ca. der Hälfte der Distanz auf die Notom Road in Richtung Norden abbiegen und dort für die nächsten ca. 30-40 Meilen wieder Staub schlucken und die spektakuläre Natur im und am Capitol Reef Nationalpark genießen :cool:


Da nach gut 30 Meilen am Burr Trail die asphaltierte Straße ein Ende findet und es dann auf Gravelroads weiter geht, hoffen wir natürlich auf schönes und vor allem trockenes Wetter, da ansonsten an eine Weiterfahrt auf der nicht asphaltierten Notom Road nicht zu denken ist – trotz unserer SUV’s ;)


Hier noch ein paar Bilder des Burr Trails sowie der Notom Road, sowie ein paar Links zu tollen Seiten die beide Strassen sehr gut und auch ausführlich beschreiben.


Burr Trail und Notom Road bei Arizona’s World

Burr Trail und Notom Road bei Westernlady

Seite zum Burr Trail/Notom Road mit vielen schönen Bildern

Seite des NPS zum Waterpocket District (in dem die Straßen liegen), englisch



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